Universitäre Forschungsprojekte

Wir bitten um Unterstützung bei:

 

Teilnehmende für Online-Fokusgruppen gesucht

• Sie sind Anlageträger*in für eine erbliche Krebserkrankung und haben/ hatten eine Krebserkrankung?
• Sie sind nicht erkrankte Anlagenträger*in für eine erbliche Krebserkrankung?
• Sie sind Angehörige*r einer erkrankten oder nicht erkrankten Person mit erblichem Krebsrisiko?
Wir – Forschende der Universität Bielefeld – führen zusammen mit dem Krebsinformationsdienst und dem BRCA-Netzwerk ein Forschungsprojekt zur Erweiterung digitaler Informationsangebote zum Thema erblicher Krebs und Krebsprävention durch.

Fakultät für Gesundheitswissenschaften
AG4 Prävention und Gesundheitsförderung
Prof. Dr. Doreen Reifegerste
Hanna Lütke Lanfer

Infos dazu hier

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Intervention bei Brustkrebs
Studie zur Durchführbarkeit und Wirksamkeit einer videobasierten Yogaintervention bei Brustkrebspatientinnen

Einladung zur Teilnahme an einem kostenfreien online Yoga-Programm im Rahmen einer Studie. In den letzten Jahren ist zunehmend international und in Deutschland über die positiven Auswirkungen von Yoga für Brustkrebspatientinnen berichtet worden. Positive Effekte sind bezüglich Übelkeit, Depression, allgemeines Wohlbefinden und Erschöpfung erzielt worden, was sich auch in den S3-Leitlinienempfehlungen Komplementärmedizin abbildet. Gerade in Coronazeiten ist eine Lifestyle- und supportive Unterstützung online, kontaktlos und von zuhause durchaus eine gute Ergänzung.  Weitere Informationen www.mammayoga.de und hier

 

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PRO-B Studie
Neue Brustkrebsversorgung

Unter dem Titel "Patient-Reported Outcomes bei Brusterkrankungen – Neue Wege in der Versorgung bei metastasiertem Brustkrebs" startet in der Charité in Berlin eine neue Studie, die sich an Frau mit metastasiertem Brustkrebs richtet. Bereits durchgeführte Studien mit Patientinnen und Patienten, die eine metastasierte Krebserkrankung haben, konnten zeigen, dass eine engmaschige Betreuung durch regelmäßige Befragungen zu einer Verbesserung der Lebensqualität und des Überlebens als auch zu einer Verringerung von Krankenhaus- und Notaufnahmeaufenthalten führen kann. Im Projekt PRO B wird überprüft, ob dies auch für die in Deutschland übliche Versorgung von Patientinnen mit metastasiertem Brustkrebs möglich ist und dadurch die Behandlung der Erkrankung verbessert werden kann.

Infos zu der Studie und die Teilnahmemöglichkeiten finden Sie hier

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Befragung zum psychischen Befinden Angehöriger von Krebserkrankten
Wie Sie möglicherweise aus eigener Erfahrung wissen, kann die Krebserkrankung einer
nahestehenden Person Konsequenzen für das eigene Leben und Befinden haben. Oft unterstützen
Angehörige die erkrankte Person während der Erkrankung, müssen jedoch gleichzeitig selbst einen
Weg finden, mit diesem Erlebnis umzugehen. Dies kann möglicherweise zu einer erhöhten Belastung
führen.
Ein Team aus der Uni Leipzig, Klinik und Poliklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie,  hat eine Befragung erstellt, um mehr über das Befinden und die Bedürfnisse von Angehörigen
von Menschen mit einer Krebserkrankung zu erfahren. Mit den Ergebnissen möchten sie dazu
beitragen, die Versorgung und Unterstützung von Angehörigen schwer Erkrankter besser zu verstehen
und langfristig zu verbessern.

Infos für Angehörige

Link zur Studie

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Liebend gern erziehen - trotz Krebs
Online-Studie MHH Hannover
Positive Erziehung: Online-Elterntraining Triple P!
Die MHH unterstützt Eltern mit einer Krebserkrankung bei der Bewältigung ihres Familienalltages!
Erkrankt ein Elternteil an Krebs, kann das erhebliche Auswirkungen auf das Familienleben, die Eltern-Kind-
Beziehung und die Entwicklung der Kinder haben. Die MHH möchte Familien dabei unterstützen, ein positives Erziehungsklima zu schaffen und Eltern in ihren Fähigkeiten zu bestärken.
Wenn Sie an unserer Studie teilnehmen möchten, nehmen Sie gerne Kontakt auf!

Infos

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Gefangen in der Sprachlosigkeit
Befragung zur Wahrnehmung und Bewältigung von Emotionen bei Krebs

Die psychoonkologische Versorgungsforschung der Uniklinik Köln, Klinik I für Innere Medizin, sucht TeilnehmerInnen in allen Phasen einer Krebstherapie, Krebsnachsorge sowie Langzeitüberlebende für eine Teilnahme an einer Online-Befragung.
Alles Infos dazu hier

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Teilnahme an diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen von Frauen mit einem erhöhten Risiko für Brust- und Eierstockkrebs während der COVID-19 Pandemie

Hier bitten wir um Teilnahme an einer Online-Umfrage zum Thema "Teilnahme an diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen von Frauen mit einem erhöhten Risiko für Brust- und Eierstockkrebs während der COVID-19 Pandemie".

Es wird hier hinterfragt, ob und wie sich die geplanten Untersuchungen zur Prophylaxe, Früherkennung oder Therapie von Brust- und/oder Eierstockkrebs während der Corona-Pandemie verändert haben und welche Faktoren dabei eine Rolle gespielt haben. Wir freuen uns über eine rege Teilnahme, auch hier geht es um die Verbesserung in der zukünftigen Versorgung.Teilnehmen könne alle, die ein erhöhtes Risiko haben, an einem Brust- und/oder Eierstockkrebs zu erkranken oder bereits erkrankt sind/waren und die mindestens 18 Jahre alt sind.

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Projekt „Patientenerfahrungen im Gesundheitswesen“

Die aktuelle COVID-19 Pandemie ist in den Medien und im Alltag fast überall Thema. Aber wie sind die Auswirkungen auf Ihre Krebserkrankung? Hat die COVID-19 Pandemie Einfluss auf Ihre Behandlung?

Im Rahmen der laufenden Studie „Patientenerfahrungen im Gesundheitswesen“ am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf soll genauer untersucht werden, wie sich die Rahmenbedingungen der Krebsbehandlung im letzten Jahr verändert haben und welche Faktoren die Wahrnehmung der Veränderung beeinflussen. Wir freuen uns, wenn Sie an der ungefähr 30-minütigen Befragung teilnehmen. Sie können teilnehmen, wenn Ihre Behandlung vor der Pandemie begonnen hat und Sie auch seit der Pandemie aufgrund ihrer Krebserkrankung in Behandlung waren/ sind.

Die Umfrage finden Sie unter folgendem Link: https://www.limesurvey.uni-hamburg.de/index.php/629451?lang=de

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Online Umfrage Krebsinformationsdienst
Informationsmaterialien zu erblichem Brust- und Eierstockkrebs

Bei 5-10 von 100 Brustkrebserkrankungen steckt eine Mutation in einem Gen wie BRCA1 oder BRCA2 dahinter, die erblich ist.
Welche Fragen haben Sie dazu und was sind Ihre Erfahrungen mit erblichem Brust- und auch Eierstockkrebs? Das möchte der Krebsinformationsdienst Heidelberg herausbekommen und bittet um Teilnahme an der u.s. Umfrage.

Gemeinsam mit dem Zentrum familiärer Brust- und Eierstockkrebs in Köln und dem BRCA-Netzwerk e.V. - Hilfe bei familiären Krebserkrankungen arbeitet der Krebsinformationsdienst an neuen Infomaterialien zum erblichen Brust- und Eierstockkrebs. Ihre Rückmeldungen helfen, Fragen und Wünsche dabei aufzugreifen und die Infos besser zu gestalten.

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Tumor Assoziierte Thrombose und Sport

Im Rahmen einer Bachelorarbeit am Institut für Sportwissenschaften der Universität der Bundeswehr in München möchte Herr Kranefeld der Frage nachgehen, ob es einen Zusammenhang zwischen der sportlichen Aktivität und dem Thromboserisiko bei Krebs gibt.
Mit Ihrer Unterstützung können wertvolle Forschungserkenntnisse zu diesem Thema gewonnen werden. Wir würden uns daher sehr freuen, wenn Sie an unserer Online-Befragung zum Thema „Tumor Assoziierte Thrombose und Sport“ teilnehmen würden.
Diese Befragung richtet sich an alle Patientinnen und Patienten mit:
- Brustkrebs
- Eierstockkrebs
- Lungenkrebs
- Pankreaskrebs

Infos / Link zur Befragung

 

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gesa-K

Haus der Krebs-Selbsthilfe e.V. und Bundesverbände der Krebs-Selbsthilfe starten große Studie zu den Erfahrungen und Bedürfnissen von Krebsbetroffenen mit ihrer Versorgung und der Selbsthilfe

Welche Erfahrungen haben Sie mit Ihrer Information und Aufklärung durch Ärztinnen und Ärzte gemacht? Welchen Einfluss hat die Corona-Krise auf Ihre Versorgung? Welche Auswirkungen hat Ihre Krebs-Erkrankung auf Ihr Wohlbefinden, Ihre soziale und wirtschaftliche Situation? Wie gut kennen Sie sich mit Ihrer Krebserkrankung aus? Welche Bedeutung hat die Krebsselbsthilfe für Sie? Was wünschen Sie sich für eine bessere Versorgung?
Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie bei der umfassenden Umfrage, die wir gemeinsam mit dem Institut für Medizinische Soziologie am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf durchführen, mitmachen. Eine hohe Beteiligung ist sehr wichtig für uns alle!
Besuchen Sie dazu bitte die Projekthomepage www.uke.de/gesa-K . Dort finden Sie alle weiteren Informationen und den Zugang zur Umfrage.

Infoflyer

 

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Risikowahrnehmung und Therapieeinhaltung bei Krebspatienten während der COVID-19-Pandemie: Eine multinationale Studie

Die Corona Pandemie hat das Leben in zahlreichen Ländern weltweit verändert und zu weitreichenden Einschränkungen im öffentlichen Leben und in der Gesundheitsversorgung von kranken Menschen geführt.
Ziel dieser internationalen wissenschaftlichen Studie ist es, verschiedene Aspekte dieser Pandemie in Bezug auf die spezifische Situation der krebskranken Menschen in unserem Land zu erfassen.

Bei dieser Studie geht es um den Einfluss der Corona Pandemie auf ihre persönliche Situation als Krebspatientin/-patient und um Ihre Sorgen und Ängste, die Sie dabei eventuell beschäftigen. Die Fragen beziehen sich auf ihre Einschätzungen bezüglich der Schutzmaßnahmen infolge der Corona Pandemie, bezüglich der Lebensqualität, bezüglich des wahrgenommenen Risikos einer Corona Infektion, des Umgangs mit der Krebserkrankung und der möglicherweise veränderten medizinischen Versorgung infolge der Corona Pandemie.

Durch die Teilnahme an dieser Studie können Sie dazu beitragen, dass wir mehr über die Bedürfnisse und psychologischen Einflussfaktoren von Krebspatienten in einer derartigen Pandemie erfahren und mehr Wissen darüber bekommen, welche zusätzlichen Unterstützungsmaßnahmen notwendig sein könnten, um eine optimale medizinische Behandlung und Betreuung von Krebspatienten sicherzustellen.
 

Zum Online-Fragebogen

Kurzbeschreibung der Studie

 

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Der Einfluss von Self-Compassion auf die mentale Gesundheit und Lebensqualität von Krebspatienten

Dieses Forschungsprojekt der TU München beschäftigt sich mit der Frage, wie Menschen, die an Krebs erkrankt sind, mit der Diagnose und der Krankheit umgehen. Dabei soll gleichzeitig beleuchtet werden, ob die Ressource Self-Compassion dies positiv beeinflusst.
Self-Compassion ist nach Neff das Mitgefühl und das Verständnis, das man sich selbst in schwierigen Lebenssituationen zeigt, um diese zu bewältigen.

Mit der Beantwortung des Fragebogens tragen Sie dazu bei, herauszufinden, wie die Lebensqualität von Menschen mit einer Krebserkrankung verbessert werden kann.

Zur Umfrage

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Outdoor against Cancer: go out and move yourself (OaC:mygoal)

Am Lehrstuhl für Präventive Pädiatrie der TU München wird seit Januar 2019 federführend ein internationales Projekt mit dem Titel Outdoor against Cancer: go out and move yourself (OaC:mygoal) durchgeführt. Das Ziel, der durch die Europäische Kommission geförderten Maßnahme, besteht darin, die Sportangebote für Krebserkrankte während und nach einer Krebsbehandlung zu erweitern und, dieses Angebot durch die Vorteile der Komponente „Outdoor“ zu bereichern. Das Vorhaben wird zurzeit in Deutschland, Österreich, Italien, Griechenland und Schweden verbreitet.
Das Projekt beinhaltet neben der Erweiterung von „Sportangeboten“ auch einen informatorischen Part zur Sinnhaftigkeit der Angebote. Über die internationalen, standardisierten Fragebögen SF-36 und QLQ-C30, wird versucht, die Lebensqualität von Krebspatienten unter Berücksichtigung demografischer Daten, der Therapiephase, der körperlichen Aktivität (vor und während der Therapie) sowie der Krebsart zu ermitteln. Diese Informationen gilt es dann im Rahmen des Projektes für die Praxis umzusetzen, also für reale Angebote zu nutzen und nicht, um weitere Forschungsdaten zu ermitteln.

Hier gehts zum Fragebogen

 

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Umfrage
Berufstätige Tumorpatient*innen - Hürden und Belastungen beim Wiedereinsteig oder Verbleib am Arbeitsplatz

Das Forschungsprojekt* beschäftigt sich mit dem Thema Krebs und Erwerbsarbeit. Es möchte dazu beitragen, mehr über die Hürden und Herausforderungen von Menschen mit einer Krebserkrankung beim Wiedereinstieg oder Verbleib am Arbeitsplatz zu erfahren. Die Erkenntnisse dieser Befragung sollen eine Grundlage dafür sein, Unterstützungsmöglichkeiten zu beleuchten und gegebenenfalls auf die Notwendigkeit von neuen Angeboten hinzuweisen.

Projektleitung: Prof. Dr. Andrea Janßen, Prof. Dr. Sabine Schneider (Hochschule Esslingen) und Jürgen Walther (Leitung Sozialdienst NCT Heidelberg)

Link zur Umfrage
Lösungswort: Teilhabe 1

Info-Video

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ADDRESS LFS
Studie zur Erfassung und Optimierung der psychosozialen Versorgung von Personen mit Li-Fraumeni-Syndrom und deren Angehörigen im Rahmen des intensivierten Früherkennungs- und Nachsorgeprogramms (IFNP)

Das Verbundprojekt ADDRess
„ADDRess“ ist ein vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördertes Verbundprojekt zur Verbesserung der Versorgung von Personen mit DNA-Reparaturdefekten. Neben dem Li-Fraumeni-Syndrom (LFS) gibt es noch einige weitere sog. Krebsprädispositionssyndrome (KPS), die auf solche
DNA-Reparaturdefekte zurückzuführen sind. Neun Arbeitsgruppen an mehreren Standorten deutschlandweit
haben sich für dieses Projekt zusammengeschlossen.

Ziele des Projektes

  • Verbesserte Information und Beratung von Betroffenen und Angehörige
  • Untersuchung molekularer Ursache
  • Wissenschaftlich gestützte Entwicklung von psychologischen Hilfsangebote
  • Verbesserung der Krebsfrüherkennung durch Bildgebung sowie Gewebs- und Blutuntersuchun
  • Forschung zur Optimierung von Diagnostik und Therapie

Sie können teilnehmen, wenn Sie folgende Kriterien erfüllen:

  • Mindestalter 18 Jahre
  • Diagnose Li-Fraumeni-Syndrom (LFS), pathogene Keimbahnvariante im TP53-Gen oder Li-Fraumeni-Like-Syndrom (LFL)

Weitere Infos zu dieser Studie finden Sie hier

 

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Umfrage zum Thema Präimplantationsdiagnostik

Welche Werthaltungen haben Menschen mit Genveränderung und Kinderwunsch, angesichts von Präimplantationsdiagnostik, gegenüber dem Leben?

Seit knapp 30 Jahren ist der Mensch in der Lage, nicht nur eine Eizelle künstlich zu befruchten, sondern diese auch vor der Einpflanzung in die Gebärmutter genetisch zu untersuchen. Diese sogenannte Präimplantationsdiagnostik stellt eine medizinische Methode dar, die es Menschen mit Kinderwunsch ermöglicht eine Genveränderung nicht an nächste Generationen weiterzugeben.
Im Rahmen einer Promotion wird untersucht, wie betroffene Paare über dieses Thema denken.

Infos zur Umfrage

Link zur Umfrage

 

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Umfrage: Aktuelle Corona Situation und die Patientenversorgung

Eine kleine Gruppe der Arbeitsgemeinschaft PRiO der Deutschen Krebsgesellschaft unter Federführung von Frau Professor Hübner hat einen Fragebogen erstellt. Es geht um die aktuelle Corona Situation und die Patientenversorgung aus Sicht der Patienten. Neben Fragen zur Therapie geht es z. B. auch um Fragen, wie mit der Situation umgegangen wird, ob sie als belastend empfunden wird, ob sich der Patient/die Patientin aufgeklärt fühlt, etc.

Weitere Infos und Teilnahme hier

 

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MRT-Studie zur Verbesserung der Früherkennungsmaßnahmen beim Li-Fraumeni-Syndrom (LFS)
Studie zur Evaluation von diffusionsgewichteter Ganzkörper-MRT bei Li-Fraumeni-Syndrom

Gern informieren wir über eine Studie zum Li-Fraumeni-Syndrom, die klären soll, ob und wie ein diffusionsgewichteter Ganzkörper-MRT die Krebsfrüherkennung bei TP53-Anlageträger*innen verbessern könnte. Zusätzlich hofft das BRCA-Netzwerk auf gemeinsame Registerstudien für die Betroffenen, so dass zukünftig schnellere und valide Erkenntnisse zur Verbesserung der Prävention und Behandlung des selteneren Tumorsyndroms gelingen.

Mit Ihrer Teilnahme leisten Sie einen wertvollen Beitrag zur Forschung an einer verbesserten Früherkennung beim Li-Fraumeni-Syndrom (LFS).

Weitere Infos hier

 

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GemeinsamGen: Deutschlandweite Online-Befragung zur Belastung von Mutationsträger*innen und ihren Angehörigen

In Kooperation mit dem BRCA-Netzwerk e.V. hat das Institut für Psychosomatik und Psychotherapie der Medizinischen Hochschule Hannover eine Studie entwickelt, um herauszufinden wie es sowohl Mutationsträger*innen für familiäre Krebserkrankungen, als auch insbesondere ihren Angehörigen geht.
Das Ziel der Studie liegt in der Identifikation von Belastungsfaktoren bei Mutationsträger*innen sowie Angehörigen. Darüber hinaus sollen Prädiktoren für die psychische Belastung sowie spezifische Risikogruppen identifiziert werden.
Insbesondere zur psychosozialen Belastung der Angehörigen kann diese Studie einen wichtigen Beitrag leisten, da es hierzu bisher kaum Forschungsbefunde gibt.
Die Ergebnisse sollen dabei helfen, Versorgungsdefizite aufzuzeigen sowie Versorgungsangebote mit dem Ziel der Verbesserung der psychischen Belastung und Lebensqualität der Betroffenen zu entwickeln.
Sie können uns mit Ihrer Meinung und Erfahrung weiterhelfen, indem Sie sich ca. 20 Minuten Zeit nehmen und an unserer anonymen Online-Befragung teilnehmen.
Hier geht’s zur Umfrage:
Link für Mutationsträger*innen: https://ww2.unipark.de/uc/GemeinsamGEN/
Link für Angehörige: https://ww2.unipark.de/uc/GemeinsamGen_Angehoerige/
Ihre Mitarbeit bedeutet uns viel.
 
Bei Fragen oder für weitere Informationen, können Sie uns jederzeit kontaktieren.
E-Mail: Kastner.Anna@mh-hannover.de
Tel.: 0511/532-8198

Ihr GemeinsamGEN Studienteam
Prof. Dr. Tanja Zimmermann
Josefine Fischer-Jacobs, M.Sc. Psych.
Anna Maria Kastner
Klinik für Psychosomatik und Psychotherapie
Medizinische Hochschule Hannover

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Studie zur psychischen Belastung von Menschen, die schwer erkrankte Angehörige/Freunde betreuen

Ziel ist es, mit der Erfassung der Bedürfnisse von Menschen, die schwer erkrankte Angehörige betreuen, bedarfsgerechte und praktikable Angebote zu entwickeln, insbesondere liegt das Interesse beim Einsatz von neuen Medien.
Um den Bedarf für Angehörige zu klären, haben die o.g. Kliniken einen entsprechenden Fragebogen entwickelt, es wird nun um Teilnahme an dieser online-Umfrage gebeten, die ca. 20 Minuten Zeit beansprucht.

Link zur Umfrage: https://ww2.unipark.de/uc/chroan/

Weitere Informationen

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Mit Lifestyle gegen Brust- und Eierstockkrebs 
Studie zum Einfluss von Sport und Ernährung auf erblichen Brust- und Eierstockkrebs

Weitere Informationen finden Sie hier

 

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Studie über den Einfluss einer Krebserkrankung auf Partnerschaften

Die MHH Hannover möchte in einer aktuellen Studie den Einfluss einer Krebserkrankung auf die Stabilität von Partnerschaften untersuchen und sucht dafür Probanden, die sich 10-15 Minuten Zeit nehmen und an der anonymen Online Befragung teilnehmen.
Weitere Infos dazu hier

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Weiterführung der Studie des Zentrums familiärer Brust- und Eierstockkrebs an der Uniklinik Köln zur Beurteilung von potentiellen Gadoliunium-Ablagerungen als Folge der Kontrastmittelgabe bei Brust-MRT-Untersuchungen. 

Neue Studienteilnehmerinnen werden gesucht!

Eingeschlossen werden 100 gesunde Frauen:
•    mit bestätigten familiärem Brustkrebsrisiko,
•    die erstmalig im Rahmen der intensivierten Früherkennung ein Brust-MRT an der Uniklinik Köln
      erhalten sollen und langjährig daran teilnehmen werden,
•    ohne zuvor jemals eine Kontrastmittelgabe erhalten zu haben

und bereit sind zusätzlich:
•    eine MRT-Untersuchung des Kopfes durchführen zu lassen und
•    einer Wiederholung des Schädel-MRTs drei und sechs Jahre nach der Erstuntersuchung   
      zustimmen

Bei Interesse und für ausführliche Informationen zum Ablauf wenden Sie sich bitte direkt an:
Prof. Dr. med. Barbara Krug
Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Uniklinik Köln
Kerpener Straße 62, 50924 Köln
Tel.: 0221 / 478 82035

Weitere Infos zu der neu initiierten Studie finden Sie hier

 

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Neues Forschungsprojekt der Universitätsmedizin Rostock bei familiärer Tumordisposition

Personen aus Familien mit einer Risikomutation haben oftmals ein erhöhtes Risiko für unterschiedliche Krebserkrankungen, unter anderem auch für Darmkrebs. Die Universitätsmedizin Rostock arbeitet an einem Forschungsansatz, veränderte Marker im Blut zu analysieren, um möglicherweise zukünftig Diagnostik, Therapie und Nachsorge verbessern zu können.
Die Studie wendet sich neben bereits erkrankten oder bisher gesunden Personen mit erblichen Darmkrebs (Lynch-Syndrom) ebenso an Angehörige aus Familien mit familiärem Brust- und Eierstockkrebs.
Weitere Informationen im Flyer. Aufklärungsbogen, Einwilligungserklärung und Blutentnahme-Set werden zugesandt.
Bei Interesse an einer Teilnahme wenden Sie sich bitte direkt an :
Dr. rer. nat. Claudia Maletzki
claudia.maletzki@med.uni-rostock.de, Tel.: +49 (0) 381 494 5764

 

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Psychoonkologisches Forschungsprojekt „isPO“ 

Ziel der Studie ist es, den „Fragebogen zur kognitiv-emotionalen Auseinandersetzung mit Krebs“ (KEA-K) hinsichtlich seiner Einsetzbarkeit im klinischen Alltag zu überprüfen. Dieser Fragebogen wurde von den an dieser Studie beteiligten Studienzentren erstellt. Er soll dazu beitragen, die individuellen Bedingungen von Krebspatientinnen und -patienten systematisch zu erfassen und die daraus gewonnenen Informationen für eine psychoonkologische Unterstützung nutzen zu können.

Unter folgendem Link kann an der Validierung des Umfragebogens teilgenommen werden: https://www.soscisurvey.de/isPO_KEA/

Zum Ablauf und Hintergrund der Validierungsstudie:
•         Bearbeitungsdauer: ca. 20 Minuten
•         Ein- und Ausschlusskriterien: aktuelle oder frühere Krebserkrankung; Mindestens 18 Jahre alt
•         Besonderheiten: freiwillige Nachbefragung nach 1 Woche (ca. 2-3 Minuten)
•         Letztmögliche Teilnahme: 30.09.2018
•         Verantwortlicher: Dr. Jan Cwik, Humanwissenschaftliche Fakultät,
          Lehrstuhl für klinische Psychologie und Psychotherapie, Universität zu Köln
•         Kontakt: jcwik@uni-koeln.de

 

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Online-Befragung "Auswirkungen von Krebs auf die Stabilität von Partnerschaften"

Krebs zählt zu den häufigsten Erkrankungen in der Bevölkerung. Diese Befragung richtet sich an Menschen, bei denen aktuell oder in der Vergangenheit eine Krebserkrankung diagnostiziert wurde.

Das Ziel der Befragung ist die Untersuchung der Auswirkungen einer Krebserkrankung auf die Stabilität von Partnerschaften. Dabei ist besonders die Zeit und Dauer von Partnerschaften interessant.
Wenn Sie an dieser Befragung teilnehmen möchten, werden Sie gebeten, eine Einwilligungserklärung online zu bestätigen. Anschließend werden Sie gebeten, einige Fragen zu verschiedenen individuellen und partnerschaftlichen Funktionsbereichen zu beantworten.

Hier der Link zu weiteren Informationen und zu der Studie

 

 

 

 

 

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Momentum-Projekt

Das Momentum Projekt ist ein von der Deutschen Krebshilfe gefördertes Kooperationsprojekt der Universität Heidelberg, des Deutschen Krebsforschungszentrums, des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen und des Universitätsklinikums Heidelberg. Die zentrale Fragestellung des Projektes ist, wie unterstützende Maßnahmen und Strategien neben der medizinischen Krebstherapie im Behandlungsalltag thematisiert werden. Dies betrifft Strategien wie beispielsweise Ernährung oder körperliche Aktivität.

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Teilnahme hier: www.momentum-projekt.de

Flyer "Momentum-Projekt"

 

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Befragung zu Krebs und Armut

Krebs ist eine potenziell lebensbedrohliche Erkrankung. Viele Betroffene kämpfen aber nicht nur mit der Krankheit und ihren Folgen, sondern müssen auch wirtschaftliche Einbußen bewältigen.

Um einen Eindruck über die Situation Krebskranker zu gewinnen, wollen wir im Rahmen eines Forschungsprojekts des Institus für angewandte Forschung Berlin (IFAF), der Alice Salomon Hochschule Berlin (ASH) und der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin (HWR) mit Unterstützung von Krebsberatungsstellen und Selbsthilfegruppen eine anonyme Befragung von Betroffenen durchführen. Wir bitten Sie hiermit um Ihre Teilnahme.

Weitere Infos und Link zur Teilnahme

 

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LIF-Studie
Neues Forschungsprojekt für Personen mit Li-Fraumeni-Syndrom und/oder TP53 Mutation
Das Li-Fraumeni-Syndrom und die isolierte TP53 Mutation sind seltene genetische Veranlagungen. Diese Veränderungen im Erbgut gehen mit einem erhöhten Risiko für verschiedene Krebserkrankungen einher. Personen mit einer solchen Mutation wird eine Reihe von regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen empfohlen. Diese sollen eine mögliche Krankheitsentstehung frühzeitig erkennen und im Erkrankungsfall für die Patientin ein optimales individuelles Weiterbehandlungskonzept gewährleisten.
weiterlesen

 

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Online-Umfrage:
Die Deutsche Krebsgesellschaft e.V. (DKG) hat in Abstimmung mit dem Haus der Krebs-Selbsthilfe Bundesverband (HKSH-BV) einen Fragebogen zur körperlichen Aktivität bei Krebs entwickelt.
Es handelt sich um eine anonyme Online Patienten-Befragung, die ab sofort geöffnet ist, erreichbar mit diesem Link: http://goo.gl/YFf7a9
Ansprechpartnerin:

PD Dr. Jutta Hübner

Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Prävention und Integrative Onkologie

Deutsche Krebsgesellschaft

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Forschungsprojekt am Lehrstuhl für Kommunikationswissenschaft der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
Teilnehmerinnen gesucht!
Im Rahmen eines Forschungsprojektes am Lehrstuhl für Kommunikationswissenschaft der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg werden Interviewpartnerinnen gesucht.
Ziel der Untersuchung ist es herauszufinden, wie von Brustkrebs betroffene und nicht-betroffene Frauen, die deutsche Presseberichterstattung über Prominente mit genetisch bedingtem Brustkrebs wahrnehmen und bewerten.
Infos dazu hier

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FatiGO-Studie - SPORT GEGEN ERSCHÖPFUNG
Krebspatienten für Studie gesucht!
Sie befinden sich in der Krebsnachsorge, fühlen sich weiterhin müde und erschöpft?
Jetzt haben Sie die Möglichkeit an einer Studie der Deutschen Sporthochschule Köln in Kooperation mit dem CIO Köln/Bonn teilzunehmen und aktiv gegen das Erschöpfungssyndrom (Fatigue) zu werden.

Weitere Informationen finden Sie hier

 

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Psychoonkologie-Online - Die Beratungsplattform für Krebsbetroffene
Neben den vielfältigen Angeboten psychoonkologischer Betreuung gibt es nun auch eine Online-Beratungsplattform für onkologische Patientinnen und Patienten. 
Das Projekt ist ein Gemeinschaftsprojekt des Fachbereichs Gesellschaftswissenschaften und Soziale Arbeit der Hochschule Darmstadt und des Instituts für Angewandte Psychologie in Architektur und Gesundheit Rotterdam. Es wird gefördert durch die Barbara und Wilfried Mohr Stiftung sowie die Stiftung Leben mit Krebs.
Adressen für eine Unterstützung vor Ort finden Sie u.a. bei der Arbeitsgemeinschaft für Psychosoziale Onkologie, bei der Dt. Krebshilfe oder auch bei der Beratungsstelle des DKFZ Heidelberg.

Weitere Informationen finden Sie hier

 

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Das Leben nach dem Krebs - Studienteilnehmer gesucht!
Für eine Studie der Rijksuniversiteit Groningen werden ehemalige Krebspatienten gesucht, die ihre Behandlung erfolgreich abgeschlossen haben.

Weitere Informationen finden Sie hier

 

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Das Heinzelmännchen-Projekt
Effektivität eines ganzheitlich orientierten Trainingskonzeptes aus dem KYUSHO JITSU bei Patientinnen nach der Diagnose Brustkrebs

Weitere Informationen finden Sie hier

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Projekt der TU Braunschweig "Seite an Seite"
Brustkrebs gemeinsam als Paar bewältigen.

Weitere Informationen finden Sie hier

 

Entspannen von Körper, Emotionen und Gedanken Speziell für (ehemalige) Krebspatienten
Kostenloser Unterricht für (ehemalige) Krebspatienten im Rahmen einer wissenschaftlichen Studie an der Uniklinik Frankfurt

Weitere Informationen finden Sie hier

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Unser Ziel: BRCA-Betroffenen so viele hilfreiche Informationen und Gesprächsangebote wie möglich bereitzustellen, damit sie informierte Entscheidungen im Hinblick auf ihre Gesundheit treffen können. Um das Netzwerk weiter ausbauen zu können, brauchen wir Ihre Unterstützung. Spenden Sie für das BRCA-Netzwerk.

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