Universitäre Forschungsprojekte

Wir bitten um Unterstützung bei:

 

Interviewstudie zum Entscheidungsverhalten von Frauen mit Mammakarzinom
im Rahmen einer Masterarbeit im Fach Psychologie an der Universität Hildesheim

Weitere Infos dazu hier

 

 

Momentum-Projekt

Das Momentum Projekt ist ein von der Deutschen Krebshilfe gefördertes Kooperationsprojekt der Universität Heidelberg, des Deutschen Krebsforschungszentrums, des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen und des Universitätsklinikums Heidelberg. Die zentrale Fragestellung des Projektes ist, wie unterstützende Maßnahmen und Strategien neben der medizinischen Krebstherapie im Behandlungsalltag thematisiert werden. Dies betrifft Strategien wie beispielsweise Ernährung oder körperliche Aktivität.

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Teilnahme hier: www.momentum-projekt.de

Flyer "Momentum-Projekt"

 

 

 

Umfrage "Berufswiedereinstieg nach Mammakarzinom"
Hier gehts zur Umfrage

 

Befragung zu Krebs und Armut

Krebs ist eine potenziell lebensbedrohliche Erkrankung. Viele Betroffene kämpfen aber nicht nur mit der Krankheit und ihren Folgen, sondern müssen auch wirtschaftliche Einbußen bewältigen.

Um einen Eindruck über die Situation Krebskranker zu gewinnen, wollen wir im Rahmen eines Forschungsprojekts des Institus für angewandte Forschung Berlin (IFAF), der Alice Salomon Hochschule Berlin (ASH) und der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin (HWR) mit Unterstützung von Krebsberatungsstellen und Selbsthilfegruppen eine anonyme Befragung von Betroffenen durchführen. Wir bitten Sie hiermit um Ihre Teilnahme.

Weitere Infos und Link zur Teilnahme

 

 

LIF-Studie
Neues Forschungsprojekt für Personen mit Li-Fraumeni-Syndrom und/oder TP53 Mutation
Das Li-Fraumeni-Syndrom und die isolierte TP53 Mutation sind seltene genetische Veranlagungen. Diese Veränderungen im Erbgut gehen mit einem erhöhten Risiko für verschiedene Krebserkrankungen einher. Personen mit einer solchen Mutation wird eine Reihe von regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen empfohlen. Diese sollen eine mögliche Krankheitsentstehung frühzeitig erkennen und im Erkrankungsfall für die Patientin ein optimales individuelles Weiterbehandlungskonzept gewährleisten.
weiterlesen

 

Online-Umfrage:
Die Deutsche Krebsgesellschaft e.V. (DKG) hat in Abstimmung mit dem Haus der Krebs-Selbsthilfe Bundesverband (HKSH-BV) einen Fragebogen zur körperlichen Aktivität bei Krebs entwickelt.
Es handelt sich um eine anonyme Online Patienten-Befragung, die ab sofort geöffnet ist, erreichbar mit diesem Link: http://goo.gl/YFf7a9
Ansprechpartnerin:

PD Dr. Jutta Hübner

Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Prävention und Integrative Onkologie

Deutsche Krebsgesellschaft

 

Forschungsprojekt am Lehrstuhl für Kommunikationswissenschaft der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
Teilnehmerinnen gesucht!
Im Rahmen eines Forschungsprojektes am Lehrstuhl für Kommunikationswissenschaft der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg werden Interviewpartnerinnen gesucht.
Ziel der Untersuchung ist es herauszufinden, wie von Brustkrebs betroffene und nicht-betroffene Frauen, die deutsche Presseberichterstattung über Prominente mit genetisch bedingtem Brustkrebs wahrnehmen und bewerten.
Infos dazu hier

 

FatiGO-Studie - SPORT GEGEN ERSCHÖPFUNG
Krebspatienten für Studie gesucht!
Sie befinden sich in der Krebsnachsorge, fühlen sich weiterhin müde und erschöpft?
Jetzt haben Sie die Möglichkeit an einer Studie der Deutschen Sporthochschule Köln in Kooperation mit dem CIO Köln/Bonn teilzunehmen und aktiv gegen das Erschöpfungssyndrom (Fatigue) zu werden.

Weitere Informationen finden Sie hier

 

Psychoonkologie-Online - Die Beratungsplattform für Krebsbetroffene
Neben den vielfältigen Angeboten psychoonkologischer Betreuung gibt es nun auch eine Online-Beratungsplattform für onkologische Patientinnen und Patienten. 
Das Projekt ist ein Gemeinschaftsprojekt des Fachbereichs Gesellschaftswissenschaften und Soziale Arbeit der Hochschule Darmstadt und des Instituts für Angewandte Psychologie in Architektur und Gesundheit Rotterdam. Es wird gefördert durch die Barbara und Wilfried Mohr Stiftung sowie die Stiftung Leben mit Krebs.
Adressen für eine Unterstützung vor Ort finden Sie u.a. bei der Arbeitsgemeinschaft für Psychosoziale Onkologie, bei der Dt. Krebshilfe oder auch bei der Beratungsstelle des DKFZ Heidelberg.

Weitere Informationen finden Sie hier

 

Das Leben nach dem Krebs - Studienteilnehmer gesucht!
Für eine Studie der Rijksuniversiteit Groningen werden ehemalige Krebspatienten gesucht, die ihre Behandlung erfolgreich abgeschlossen haben.

Weitere Informationen finden Sie hier

 

Das Heinzelmännchen-Projekt
Effektivität eines ganzheitlich orientierten Trainingskonzeptes aus dem KYUSHO JITSU bei Patientinnen nach der Diagnose Brustkrebs

Weitere Informationen finden Sie hier

 

Mit Lifestyle gegen Brust- und Eierstockkrebs 
Neue Studie zum Einfluss von Sport und Ernährung auf erblichen Brust- und Eierstockkrebs

Weitere Informationen finden Sie hier

 

Projekt der TU Braunschweig "Seite an Seite"
Brustkrebs gemeinsam als Paar bewältigen.

Weitere Informationen finden Sie hier

 

Entspannen von Körper, Emotionen und Gedanken Speziell für (ehemalige) Krebspatienten
Kostenloser Unterricht für (ehemalige) Krebspatienten im Rahmen einer wissenschaftlichen Studie an der Uniklinik Frankfurt

Weitere Informationen finden Sie hier

Unterstützen Sie das BRCA-Netzwerk!

Unser Ziel: BRCA-Betroffenen so viele hilfreiche Informationen und Gesprächsangebote wie möglich bereitzustellen, damit sie informierte Entscheidungen im Hinblick auf ihre Gesundheit treffen können. Um das Netzwerk weiter ausbauen zu können, brauchen wir Ihre Unterstützung. Spenden Sie für das BRCA-Netzwerk.

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