Universitäre Forschungsprojekte

Wir bitten um Unterstützung bei:

 

Weiterführung der Studie des Zentrums familiärer Brust- und Eierstockkrebs an der Uniklinik Köln zur Beurteilung von potentiellen Gadoliunium-Ablagerungen als Folge der Kontrastmittelgabe bei Brust-MRT-Untersuchungen. 

Neue Studienteilnehmerinnen werden gesucht!

Eingeschlossen werden 100 gesunde Frauen:
•    mit bestätigten familiärem Brustkrebsrisiko,
•    die erstmalig im Rahmen der intensivierten Früherkennung ein Brust-MRT an der Uniklinik Köln
      erhalten sollen und langjährig daran teilnehmen werden,
•    ohne zuvor jemals eine Kontrastmittelgabe erhalten zu haben

und bereit sind zusätzlich:
•    eine MRT-Untersuchung des Kopfes durchführen zu lassen und
•    einer Wiederholung des Schädel-MRTs drei und sechs Jahre nach der Erstuntersuchung   
      zustimmen

Bei Interesse und für ausführliche Informationen zum Ablauf wenden Sie sich bitte direkt an:
Prof. Dr. med. Barbara Krug
Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Uniklinik Köln
Kerpener Straße 62, 50924 Köln
Tel.: 0221 / 478 82035

Weitere Infos zu der neu initiierten Studie finden Sie hier

 

 

 

Neues Forschungsprojekt der Universitätsmedizin Rostock bei familiärer Tumordisposition

Personen aus Familien mit einer Risikomutation haben oftmals ein erhöhtes Risiko für unterschiedliche Krebserkrankungen, unter anderem auch für Darmkrebs. Die Universitätsmedizin Rostock arbeitet an einem Forschungsansatz, veränderte Marker im Blut zu analysieren, um möglicherweise zukünftig Diagnostik, Therapie und Nachsorge verbessern zu können.
Die Studie wendet sich neben bereits erkrankten oder bisher gesunden Personen mit erblichen Darmkrebs (Lynch-Syndrom) ebenso an Angehörige aus Familien mit familiärem Brust- und Eierstockkrebs.
Weitere Informationen im Flyer. Aufklärungsbogen, Einwilligungserklärung und Blutentnahme-Set werden zugesandt.
Bei Interesse an einer Teilnahme wenden Sie sich bitte direkt an :
Dr. rer. nat. Claudia Maletzki
claudia.maletzki@med.uni-rostock.de, Tel.: +49 (0) 381 494 5764

 

 

Psychoonkologisches Forschungsprojekt „isPO“ 

Ziel der Studie ist es, den „Fragebogen zur kognitiv-emotionalen Auseinandersetzung mit Krebs“ (KEA-K) hinsichtlich seiner Einsetzbarkeit im klinischen Alltag zu überprüfen. Dieser Fragebogen wurde von den an dieser Studie beteiligten Studienzentren erstellt. Er soll dazu beitragen, die individuellen Bedingungen von Krebspatientinnen und -patienten systematisch zu erfassen und die daraus gewonnenen Informationen für eine psychoonkologische Unterstützung nutzen zu können.

Unter folgendem Link kann an der Validierung des Umfragebogens teilgenommen werden: https://www.soscisurvey.de/isPO_KEA/

Zum Ablauf und Hintergrund der Validierungsstudie:
•         Bearbeitungsdauer: ca. 20 Minuten
•         Ein- und Ausschlusskriterien: aktuelle oder frühere Krebserkrankung; Mindestens 18 Jahre alt
•         Besonderheiten: freiwillige Nachbefragung nach 1 Woche (ca. 2-3 Minuten)
•         Letztmögliche Teilnahme: 30.09.2018
•         Verantwortlicher: Dr. Jan Cwik, Humanwissenschaftliche Fakultät,
          Lehrstuhl für klinische Psychologie und Psychotherapie, Universität zu Köln
•         Kontakt: jcwik@uni-koeln.de

 

 

Online-Befragung "Auswirkungen von Krebs auf die Stabilität von Partnerschaften"

Krebs zählt zu den häufigsten Erkrankungen in der Bevölkerung. Diese Befragung richtet sich an Menschen, bei denen aktuell oder in der Vergangenheit eine Krebserkrankung diagnostiziert wurde.

Das Ziel der Befragung ist die Untersuchung der Auswirkungen einer Krebserkrankung auf die Stabilität von Partnerschaften. Dabei ist besonders die Zeit und Dauer von Partnerschaften interessant.
Wenn Sie an dieser Befragung teilnehmen möchten, werden Sie gebeten, eine Einwilligungserklärung online zu bestätigen. Anschließend werden Sie gebeten, einige Fragen zu verschiedenen individuellen und partnerschaftlichen Funktionsbereichen zu beantworten.

Hier der Link zu weiteren Informationen und zu der Studie

 

 

 

 

 

 

Interviewstudie zum Entscheidungsverhalten von Frauen mit Mammakarzinom
im Rahmen einer Masterarbeit im Fach Psychologie an der Universität Hildesheim

Weitere Infos dazu hier

 

 

Momentum-Projekt

Das Momentum Projekt ist ein von der Deutschen Krebshilfe gefördertes Kooperationsprojekt der Universität Heidelberg, des Deutschen Krebsforschungszentrums, des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen und des Universitätsklinikums Heidelberg. Die zentrale Fragestellung des Projektes ist, wie unterstützende Maßnahmen und Strategien neben der medizinischen Krebstherapie im Behandlungsalltag thematisiert werden. Dies betrifft Strategien wie beispielsweise Ernährung oder körperliche Aktivität.

Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Teilnahme hier: www.momentum-projekt.de

Flyer "Momentum-Projekt"

 

Befragung zu Krebs und Armut

Krebs ist eine potenziell lebensbedrohliche Erkrankung. Viele Betroffene kämpfen aber nicht nur mit der Krankheit und ihren Folgen, sondern müssen auch wirtschaftliche Einbußen bewältigen.

Um einen Eindruck über die Situation Krebskranker zu gewinnen, wollen wir im Rahmen eines Forschungsprojekts des Institus für angewandte Forschung Berlin (IFAF), der Alice Salomon Hochschule Berlin (ASH) und der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin (HWR) mit Unterstützung von Krebsberatungsstellen und Selbsthilfegruppen eine anonyme Befragung von Betroffenen durchführen. Wir bitten Sie hiermit um Ihre Teilnahme.

Weitere Infos und Link zur Teilnahme

 

 

LIF-Studie
Neues Forschungsprojekt für Personen mit Li-Fraumeni-Syndrom und/oder TP53 Mutation
Das Li-Fraumeni-Syndrom und die isolierte TP53 Mutation sind seltene genetische Veranlagungen. Diese Veränderungen im Erbgut gehen mit einem erhöhten Risiko für verschiedene Krebserkrankungen einher. Personen mit einer solchen Mutation wird eine Reihe von regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen empfohlen. Diese sollen eine mögliche Krankheitsentstehung frühzeitig erkennen und im Erkrankungsfall für die Patientin ein optimales individuelles Weiterbehandlungskonzept gewährleisten.
weiterlesen

 

Online-Umfrage:
Die Deutsche Krebsgesellschaft e.V. (DKG) hat in Abstimmung mit dem Haus der Krebs-Selbsthilfe Bundesverband (HKSH-BV) einen Fragebogen zur körperlichen Aktivität bei Krebs entwickelt.
Es handelt sich um eine anonyme Online Patienten-Befragung, die ab sofort geöffnet ist, erreichbar mit diesem Link: http://goo.gl/YFf7a9
Ansprechpartnerin:

PD Dr. Jutta Hübner

Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Prävention und Integrative Onkologie

Deutsche Krebsgesellschaft

 

Forschungsprojekt am Lehrstuhl für Kommunikationswissenschaft der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
Teilnehmerinnen gesucht!
Im Rahmen eines Forschungsprojektes am Lehrstuhl für Kommunikationswissenschaft der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg werden Interviewpartnerinnen gesucht.
Ziel der Untersuchung ist es herauszufinden, wie von Brustkrebs betroffene und nicht-betroffene Frauen, die deutsche Presseberichterstattung über Prominente mit genetisch bedingtem Brustkrebs wahrnehmen und bewerten.
Infos dazu hier

 

FatiGO-Studie - SPORT GEGEN ERSCHÖPFUNG
Krebspatienten für Studie gesucht!
Sie befinden sich in der Krebsnachsorge, fühlen sich weiterhin müde und erschöpft?
Jetzt haben Sie die Möglichkeit an einer Studie der Deutschen Sporthochschule Köln in Kooperation mit dem CIO Köln/Bonn teilzunehmen und aktiv gegen das Erschöpfungssyndrom (Fatigue) zu werden.

Weitere Informationen finden Sie hier

 

Psychoonkologie-Online - Die Beratungsplattform für Krebsbetroffene
Neben den vielfältigen Angeboten psychoonkologischer Betreuung gibt es nun auch eine Online-Beratungsplattform für onkologische Patientinnen und Patienten. 
Das Projekt ist ein Gemeinschaftsprojekt des Fachbereichs Gesellschaftswissenschaften und Soziale Arbeit der Hochschule Darmstadt und des Instituts für Angewandte Psychologie in Architektur und Gesundheit Rotterdam. Es wird gefördert durch die Barbara und Wilfried Mohr Stiftung sowie die Stiftung Leben mit Krebs.
Adressen für eine Unterstützung vor Ort finden Sie u.a. bei der Arbeitsgemeinschaft für Psychosoziale Onkologie, bei der Dt. Krebshilfe oder auch bei der Beratungsstelle des DKFZ Heidelberg.

Weitere Informationen finden Sie hier

 

Das Leben nach dem Krebs - Studienteilnehmer gesucht!
Für eine Studie der Rijksuniversiteit Groningen werden ehemalige Krebspatienten gesucht, die ihre Behandlung erfolgreich abgeschlossen haben.

Weitere Informationen finden Sie hier

 

Das Heinzelmännchen-Projekt
Effektivität eines ganzheitlich orientierten Trainingskonzeptes aus dem KYUSHO JITSU bei Patientinnen nach der Diagnose Brustkrebs

Weitere Informationen finden Sie hier

 

Mit Lifestyle gegen Brust- und Eierstockkrebs 
Neue Studie zum Einfluss von Sport und Ernährung auf erblichen Brust- und Eierstockkrebs

Weitere Informationen finden Sie hier

 

Projekt der TU Braunschweig "Seite an Seite"
Brustkrebs gemeinsam als Paar bewältigen.

Weitere Informationen finden Sie hier

 

Entspannen von Körper, Emotionen und Gedanken Speziell für (ehemalige) Krebspatienten
Kostenloser Unterricht für (ehemalige) Krebspatienten im Rahmen einer wissenschaftlichen Studie an der Uniklinik Frankfurt

Weitere Informationen finden Sie hier

Unterstützen Sie das BRCA-Netzwerk!

Unser Ziel: BRCA-Betroffenen so viele hilfreiche Informationen und Gesprächsangebote wie möglich bereitzustellen, damit sie informierte Entscheidungen im Hinblick auf ihre Gesundheit treffen können. Um das Netzwerk weiter ausbauen zu können, brauchen wir Ihre Unterstützung. Spenden Sie für das BRCA-Netzwerk.

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