- Ablatio
- Abloesung, Entfernung von Körpergewebe oder Körperteilen
- Abszess
- Ansammlung von Eiter einer einer abgeschlossenen Gewebshöhle
- adjuvante Therapie
- unterstützende Behandlungsmaßnahme nach einer Tumoroperation
- AGO
- Arbeitsgruppe Gynäkologischer Onkologen
- AHB
- Anschlussrehabilitation
- AHT
- Antihormontherapie
- ambulant
- ohne, dass ein Krankenhausaufenthalt erforderlich ist; der oder die Kranke wird von einem Arzt in einer Praxis oder Klinikambulanz betreut und behandelt
- Analgetikum
- Schmerzmittel
- analgetisch
- schmerzstillend
- Anamnese
- Erhebung der Krankheitsvorgeschichte, allgemeiner Gesundheitszustand, frühere Erkrankungen, Entwicklung und Art der Beschwerden, Risikofaktoren
- Anästhesie
- Betäubung, der Behandelte wird unempfindlich gegen Schmerz-, Temperatur- und Berührungsreize
- Angiogenese
- Wachstum von Blutgefäßen
- Antihormontherapie
- Die Bildung von körpereigenen Hormonen soll unterdrückt werden und damit das Wachstum hormonempfindlicher Tumorzellen verhindern. Sie wird zur Behandlung hormonabhängiger Tumoren eingesetzt.
- Antikörper
- erkennen bestimmte Merkmale an der Oberfläche der Tumorzellen und greifen diese gezielt an.
- Apoptose
- Vorprogrammierter Zelltod; natürlicher Vorgang im Zellstoffwechsel: alte, überflüssige oder geschädigte Zellen sterben in einem kontrollierten Prozess ab
- autolog
- Vom eigenen Köper stammend; Begriff aus der Tranplantationsmedizin; Übertragung von köpereigenen Zellen oder Geweben
- autologe Brustrekonstruktion
- Bei diesem Verfahren erfolgt der Wiederaufbau der Brust mit körpereigenem Gewebe
- BAG
- Bundesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe
- BET
- Brusterhaltende Therapie
- BMBF
- Bundesministerium für Bildung und Forschung
- BMG
- Bundesministerium für Gesundheit
- BRCA
- Breast Cancer/Brustkrebs
- DiGA
- Digitale Gesundheitsanwendung
- dkfz
- Deutsches Krebsforschungszentrum
- DRV
- Deutsche Rentenversicherung
- ED
- Erstdiagnose
- FAP
- Familiäre Adenomatöse Polyposis
- FSH
- Frauen Selbsthilfe Krebs
- G-BA
- Gemeinsamer Bundesausschuss
- GenDG
- Gendiagnostikgesetz
- Genmutation
- Eine Genmutation bezeichnet die Veränderung des Erbgutes in einem Gen und betrifft die Basensequenz. Dadurch kann sie sich auf die Bildung von Proteinen auswirken.
- GfH
- Deutsche Gesellschaft für Humangenetik e.V.
- GHGA
- Deutsches Humangenom-Phänomarchiv
- GKV
- gesetzliche Krankenversicherung
- HerediCaRe
- Hereditary Cancer Registry
- HNPCC
- Hereditäres NonPolyposis-Colorectal Cancer = erblicher, nicht durch viele Polypen verursachter Darmkrebs
- HR
- Hazard Ratio
- HRT
- Hormone replacement therapy
- IFNP
- Intensiviertes Früherkennungs- und Nachsorgeprogramm (Mamma)
- KFU
- Krebsfrüherkennungsuntersuchung
- NCT
- Nationales Centrum für Tumorerkrankungen
- OvCa
- Ovarialkarzinom
- PARPi
- Poly (ADP-ribose) Polymerase Inhibitor
- PEAK
- Patienten Experten-Akademie für Tumorerkrankungen
- PID
- Präimplantationsdiagnostik
- PKD
- Polkörperdiagnostik
- PRS
- polygenic risk score
- RRBM
- Risiko-reduzierende bilaterale Mastektomie
- RRCM
- Risiko-reduzierende contralaterale Mastektomie
- RRSO
- Risiko-reduzierende Salpingo-Oophorektomie
- SGB
- Sozialgesetzbuch
- SSM
- Skin Sparing Mastektomie
- WGS
- Gesamt-Genom-Sequenzierung (Whole Genome Sequencing)
- Z.n.
- Zustand nach