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Wenn das Krebsrisiko in der Familie liegt

Von Marie-Thérèse Nercessian

Bei fünf bis zehn Prozent der Betroffenen beruht die Krebserkrankung auf einer angeborenen genetischen Veranlagung
Angelina Jolie trägt sie in sich: Eine ererbte Genmutation, die ihr Brust- und Eierstockkrebsrisiko signifikant erhöht. 2013 ließ sich die Schauspielerin deshalb beide Brüste amputieren und später die Eierstöcke entfernen. „So hat Jolie das Thema Familiärer Krebs bekannter und auch ein bisschen gesellschaftsfähiger gemacht“, sagt Andrea Hahne, Referentin des Vorstands im BRCA-Netzwerk e.V. – Hilfe bei familiären Krebserkrankungen. Seit mittlerweile zehn Jahren gibt es die Patientenorganisation für Familien mit erblichen Krebserkrankungen.

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Quelle: Die Welt, erschienen 04.02.2020 // © Axel Springer SE.

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