Komplementäre Medizin

Was kann ich ergänzend und unterstützend für mich tun?

Wirksamkeitsgeprüfte komplementäre Behandlungsmethoden bei Brustkrebs

Krebserkrankungen erfordern diagnostische und therapeutische Maßnahmen, die auf Qualität und Unbedenklichkeit geprüft sind und deren Wirksamkeit belegt ist. Dementsprechend haben sich Operation, Chemo-, Strahlen- und Hormontherapie als Standardtherapien bewährt. Sie allein haben sich in wissenschaftlichen Studien als Tumor-zerstörend bzw. Tumorart- und Tumorstadium-abhängig als heilend erwiesen. Sie sind als wissenschaftlich begründete Krebstherapien immer erste Wahl. Komplementärmedizinische Maßnahmen sollen diese Standardtherapien ergänzen bzw. optimieren.
In den vergangenen Jahren wurden vereinzelte komplementärmedizinische Maßnahmen in kontrollierten klinischen Studien erforscht, um sie bei Wirksamkeit in die Standardtherapie-Konzepte zu integrieren. Die nachfolgend dargestellten Maßnahmen sind wirksamkeitsgeprüft.

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Quelle: Prof. Dr. Josef Beuth, Institut zur wissenschaftlichen Evaluation naturheilkundlicher Verfahren an der Universität zu Köln

 

Welchen Beitrag kann ich selbst leisten?

Die Ursache für die Entstehung von Brustkrebs ist meist unbekannt. Neben nicht beeinflussbaren Risikofaktoren (z. B. Geschlecht; Alter; Vererbung in ca. fünf bis zehn Prozent der Erkrankungsfälle; hormonelle- sowie Umweltfaktoren) spielen insbesondere vermeidbare Lebensstilfaktoren eine Rolle, u. a. Fehlernährung, Bewegungsmangel, unausgeglichene seelische Balance bzw. Stress.
Da mehr als die Hälfte aller Brustkrebserkrankungen spontan und ohne offensichtliche Risikofaktoren auftreten, sind Selbstvorwürfe und Schuldgefühle nicht zu begründen, wenig hilfreich und beanspruchen zudem Aufmerksamkeit und Kraft, die für den wichtigen Heilungsprozess notwendig sind. Es gibt wissenschaftlich gesicherte Erkenntnisse, dass die Reduktion vermeidbarer Risikofaktoren das Brustkrebsrisiko deutlich senken kann. Zuweilen reichen kleine Veränderungen des Lebensstils, die im Folgenden kurz skizziert

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Quelle: Prof. Dr. Josef Beuth, Institut zur wissenschaftlichen Evaluation naturheilkundlicher Verfahren an der Universität zu Köln

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